06.10.2012

Die archäologischen Sammlungen der Universität Graz öffnen ihre Tore wiederum für das Museum-Event des Jahres.

"Just Having Fun..."

ist und war das Motto für die Unterhaltung der Menschen, sowohl in Gegenwart als auch in der Vergangenheit. Wie und wo haben die Menschen vor über 2000 Jahren ihre Freizeit verbracht? Nicht nur grausame Spiele, auch Singen, Tanzen, Musizieren oder Theaterspielen boten Zerstreuung vom Alltag.

Spezialführungen (18:00-00.00 Uhr) zum Thema:

Unterhaltung in der Antike

finden stündlich statt.

"Lebende Statuen" sorgen für Überraschungen und werden durch das "Impro-Theater im Stockwerk" verkörpert.

Genießen Sie auch kulinarische Köstlichkeiten nach antiken Rezepten!

02.10.2010

  • Lange Nacht der Museen 2010 Bild 1
  • Lange Nacht der Museen 2010 Bild 2
  • Lange Nacht der Museen 2010 Bild 3
  • Lange Nacht der Museen 2010 Bild 4
  • Lange Nacht der Museen 2010 Bild 5
  • Lange Nacht der Museen 2010 Bild 6
  • Lange Nacht der Museen 2010 Bild 7
  • Lange Nacht der Museen 2010 Bild 8
  • Lange Nacht der Museen 2010 Bild 9

Die Archäologischen Sammlungen haben bereits zum 10. Mal an der "Langen Nacht der Museen", eine Initiative des ORF, teilgenommen.
In diesem Jahr haben MitarbeiterInnen des Instituts gemeinsam mit Studierenden der LV „Archäologische Sammlungen“ an der Organisation und Durchführung der „Langen Nacht der Museen“ mitgewirkt.
Zwei Themen bildeten die Grundidee für die diesjährige Gestaltung von Spezialführungen im Museum: Schrille Frisuren – Schräge Bräuche und Wein, Weib und Gesang.

1. Schrille Frisuren – Schräge Bräuche

Ausgefallene Stylings und die exzentrischen Frisuren ziehen nicht nur die Blicke der modernen Gesellschaft auf sich, sondern bereits in der Antike legten Männer und Frauen großen Wert auf ihr Aussehen. Anspruchsvolle Haarkreationen konnten sich aber nur Bürger der oberen gesellschaftlichen Schicht leisten. Haarfärbemittel, Parfums, Haarpflege sowie Perücken und Lockenstab sind keine Erfindungen der heutigen Zeit, sondern waren schon im Altertum wohl bekannt und in Verwendung.
Zu diesem Thema passend kreierte der Grazer Starfriseur Dieter Ferschinger vor Publikum Frisuren von römischen Kaiserinnen, begleitend wurden von Studierenden ebenfalls Informationen zur Haarpflege und Haarkosmetik der Antike angeboten.

2. Wein, Weib und Gesang

Feste waren für die Griechen und Römer der Antike von großer Bedeutung, die immer im kultischen Zusammenhang standen. Neben den öffentlichen Festlichkeiten wurden auch private Gelage veranstaltet, während diesen getrunken, gegessen, gesungen und getanzt wurde. Ebenfalls wurde während dieser Anlässe den Göttern Opfer dargebracht, vor allem dem Dionysos, der Gott des Weines, Freude und Ekstase.

Auch für das leibliche Wohl der Gäste sorgten unsere Studierenden, die mit römischen Speisen (panis militaris und moretum, globi) sowie mit dem bekannten Gewürzwein (conditum pareadoxum), basierend auf antiken Rezepten des Apicius, verköstigt wurden.

(M.C.)


01.10.2010

Thema: Sport in der Antike

  • Kinderuni Bild 1
  • Kinderuni Bild 2
  • Kinderuni Bild 3

In der Antike nahm der Sport eine zentrale Stellung im Leben der Griechen und Römer ein. Die Jünglinge haben jeden Tag auf speziellen Sportplätzen trainiert, als Vorbereitung für den Krieg. Es wurden Wettkämpfe im kleinen Rahmen oder auch international organisiert.
Durch den Workshop wurde diese wichtige tägliche Beschäftigung in der Welt der Griechen und Römer den Kindern gezeigt. Es wurden ihnen einige Sportarten, sowie Sportler präsentiert und näher gebracht.

(M.C.)

 

 

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